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Eishockey live per Internet ist dank der DEL Live Streams im Webradio gar kein Problem. Wo das Fernsehen wenig bietet, springen Fanradios mit ihren. Eishockey im TV, Eishockey live, NHL, Carolina Hurricanes, New York Rangers, Edmonton Oilers, Chicago Blackhawks, Calgary Flames, Winnipeg Jets. DEL Live-Ergebnisse, Resultate und Statistiken zu allen Spielen. Hier gehts zu den DEL Live-Scores! Eishockey. Deutschland. DEL. DEL. Adler Mannheim. Der Blick des Jährigen ist fest auf den Saisonstart im November gerichtet. Im Drittel der Münchner sieht sich der Krefelder aber drei Gegenspielern gegenüber und dreht nach links ab. Spieltag kamen die Adler Mannheim nach Krefeld. Das muss doch das sein! Frank Hördler zieht einfach mal Beste Spielothek in Begnins finden der Mittellinie ab. DEL Schnellzugriff aufklappen. DEB-Stars stärken ihre Lisa Eckhart 2020. Können die Rheinländer noch ausgleichen oder schaukeln die Münchner die Führung Hypnose Gegen Spielsucht Frankfurt die Zeit?

Mit Hilfe des Eismeisters kann das Problem nun doch relativ zügig gelöst werden. Applaus kommt von den Rängen. Vier Mann ruckeln gemeinsam an der Tür, doch so richtig sattelfest wirkt das Ganze weiterhin nicht.

Auch das Powerplay der Hausherren konnte dem inzwischen ziemlich abgekühlten Mittelabschnitt kein neues Leben einhauchen. Nach dem flotten Startdrittel bietet die Partie inzwischen die erwartete, schwere Kost.

Die Partie ist unterbrochen. Der Grund: Die Bande hat sich nach einem Zweikampf etwas verschoben. Wie lange es dauert, bis das Problem behoben werden kann, ist bislang noch vollkommen unklar.

Das war nichts! Die numerische Überlegenheit der Seidenstädter macht sich kaum bemerkbar. Das Team von Serge Aubin bleibt im Vorwärtsgang und kombiniert sich toll vor den gegnerischen Kasten.

Der Abschluss von Lukas Reichel aus dem Rückraum wird gerade noch abgefälscht. Allerdings konnten die Pinguine auf der anderen Seite in den vergangenen drei Spielen auch keine Überzahl ausnutzen.

Auch defensiv haben die Gäste das Spiel inzwischen wieder unter Kontrolle, sodass das Geschehen derzeit hauptsächlich im Mitteleis stattfindet.

Phillip Kuhnekath nimmt es im Vorwärtsgang alleine mit vier Münchnern auf, übersieht die Kollegen auf rechts und links und verliert die Scheibe auf dem Weg zum Netz.

Ein toller Treffer! Im bisherigen Verlauf des zweiten Drittels kann man den Eisbären eigentlich nicht viel vorwerfen. Auf den letzten Metern wirken die Pinguins allerdings bissiger.

Abeltshauser und Roy wollen sich auf der rechten Seite durchwühlen, finden aber nicht in den Slot hinein. Leo Pföderl setzt sich auf rechts durch, schiebt den Puck aber am langen Eck vorbei.

Da ist die Ausgleichschance für die Eisbären! Phillip Kuhnekath kommt den Puck in der rechten Rundung aufgelegt, nimmt den Kopf hoch und hat das Auge für den einlaufenden Alex Trivellato, den das Zuspiel am langen Pfosten erreicht.

Der erste Abschluss des Mittelteils kommt einmal mehr von Phillip Bruggisser, der die Scheibe aus dem rechten Rückraum über das Gehäuse donnert.

Wie schon beim frühen Führungstreffer versucht es Frank Hördler aus der zweiten Reihe, diesmal ist der Keeper aber zur Stelle. Zunächst einmal sieht es schwer danach aus, als ob die Team die Visiere in der Pause runtergeklappt hätten und sich nun besser auf den Gegner einstellen.

Im Parallelspiel liegt Düsseldorf bereits mit gegen Nürnberg in Führung. Die Wahrscheinlichkeit, dass Eisbären und Pinguins in den Playoffs gleich wieder aufeinandertreffen, wird also geringer.

Weiter geht die Fahrt! Können beide Seiten das Tempo halten oder geraten wir in ruhigeres Fahrwasser? Mit Puckbesitz für die Pinguins geht es weiter!

Das noch neun Sekunden währende Powerplay bringt nichts ein. Krefeld schüttelte sich einmal und suchte dann selbst den schnellen Weg zum Netz, kam aber noch nicht an Danny aus den Birken vorbei.

München machte es auf der anderen Seite besser und legte in der Minute das nach. Fischtown erwischte den besseren Start, geriet aber durch einen von Louis-Marc Aubry abgefälschten Hördler-Distanzschuss ins Hintertreffen.

Die Hausherren übernahmen nun die Spielkontrolle, kassierten durch eine erneute Nachlässigkeit in der Abwehr aber das durch Mark Zengerle.

Beide Teams agieren hier mit offenem Visier, man darf sich also auf die weiteren zwei Drittel freuen! Am langen Pfosten bekommt der Verteidiger auch noch einen Schuss abgegeben, verfehlt die Kiste aber knapp.

Es laufen die Schlusssekunden. Fischtown befindet sich in Puckbesitz, findet aber kein Durchkommen. Wirklich gefährlich wird es aber nicht.

Krefeld kann sich zwar immer mal wieder befreien, bekommt den Puck aber nur selten vorne festgemacht. Meistens reicht es nur für einen Schuss aus dem Rückraum.

Der KEV unter Dauerbeschuss! Um ein Haar ist Brock Hooton frei durch! Der Kanadier stibitzt das Spielgerät am Gegenspieler vorbei, lässt sich aber zu weit nach links abdrängen.

Die Eisbären haben mittlerweile mehr vom Spiel, doch Fischtown schaltet oft blitzschnell um. Angeführt von Trevor Parkes kommen die Gäste gesammelt in das Drittel der Seidenstädter gesaust und schicken das Spielgerät blitzschnell durch die Reihen.

Entsprechend hat Krefelds Goalie einiges zu tun. Was ist jetzt passiert? James Sheppard verliert am gegnerischen Kasten den Schläger und verschiebt das Gehäuse zu allem Überfluss um einige Zentimeter.

Nach kurzer Unterbrechung geht es weiter. Geschwindigkeit und Intensität der ersten Minuten lassen kaum vermuten, dass es hier für beide Teams eigentlich um nichts mehr geht.

Wieder ist ein Pinguin frei durch! Diesmal ist es Jan Urbas, der mit einer Pirouette den letzten Mann Florian Kettemer hinter sich lässt und aus der Drehung abzieht, allerdings an Justin Pogge scheitert!

Gefühlt ist es der erste Schuss, den der Schlussmann hält. Da ist der Top-Scorer erneut! Schon wieder ist es Daniel Pietta, der einen Konter der Rheinländer auf der linken Seite antreibt und das Hartgummi mit einem Steilpass scharf macht.

Philip Gogulla rauscht über die rechte Seite in die Zone der Gastgeber und zieht dabei gleich drei Schwarz-Gelbe auf sich. Oskar Östlund steht aber richtig und schnappt sich das Geschoss.

Ein leichtfertiger Puckverlust schickt Mark Zengerle auf die Reise, der die Nerven behält und souverän in das rechte untere Eck einschiebt! Das Schiedsrichtergespann hat da wohl einen Moment nicht aufgepasst.

Ansonsten machen die Pinguins nichts viel aus ihrer Überzahl. Constantin Braun ist schon wieder dabei. Dann ist der KEV da! Jeremy Welsh bringt die Scheibe von links in den Slot und serviert für Niklas Postel, der aus kurzer Distanz abdrückt.

Da ist die Riesengelegenheit! Dominik Uher steht auf rechts völlig frei, lässt sich aber zu viel Zeit und bleibt noch hängen.

Die Pinguins dürfen erstmals im Powerplay ran. Schon wieder rettet der Querbalken! München schraubt sich erneut in der Offensive fest und nimmt den Kasten der Seidenstädter unter Beschuss.

Was für ein Schuss! Der Schuss aus dem Handgelenk segelt über die Schulter von Oskar Östlund hinweg, landet unter der Latte und springt wieder aus dem Tor heraus.

Einmal in der Zone der Rheinländer angekommen, drängen die Münchner die Hausherren in die Defensive und verschieben das Duell mit frühem Forecheck an das Tor der Pinguine.

Fischtown verliert in der Vorwärtsbewegung den Puck. Die Eisbären schalten schnell um und Mark Olver bringt das Spielgerät vom linken Flügel flach auf den zweiten Pfosten, wo Austin Ortega nur noch den Schläger hinhalten muss!

Erst nach knapp fünf Minuten kehrt erstmals ein wenig Ruhe ein. Die Abwehr der Eisbären bekommt den Puck nicht richtig weg.

Derek Roy hilft aber aus und kratzt das Spielgerät von der Linie. Frank Hördler zieht einfach mal von der Mittellinie ab.

Der Schuss rauscht durch die Spielertraube hindurch, wird dabei noch leicht von Louis-Marc Aubry abgefälscht und schlägt im linken Eck ein!

Auch die Gäste starten furios und schieben sich gleich gefährlich vorne rein. Daniel Pietta arbeitet sich von links in den Torraum, kommt aber nicht Danny aus den Birken vorbei.

Das Spiel läuft noch keine 20 Sekunden, da bringen die Gäste den Puck hinter das Tor und von dort aus gefährlich in den Slot.

Die Bremerhavener erwischen den leicht besseren Start. Nun wird allerdings Jan Urbas wegen Icings zurückgepfiffen. Und damit hinein ins Geschehen!

Der Schläger von Eric Mic verhindert aber, dass der stramme Schuss auf den Kasten geht, und bricht dabei. Die Pinguins gewinnen einen Bully in der gegnerischen Hälfte und geben den ersten sanften Torschuss ab.

Gegen Krefeld hat der Primus in dieser Saison zwar noch eine makellose Bilanz, tat sich aber in allen drei Partien ordentlich schwer. Während es nach dem ersten Duell in der Yayla-Arena für die Red Bulls stand, entschieden die Münchner das bisher letzte Aufeinandertreffen mit einem deutlichen für sich.

Von den bisherigen drei Direktduellen gingen zwei an Fischtown, einmal setzten sich die Eisbären durch. Gerade in den letzten Wochen haperte es aber bei den Red Bulls, die vier der letzten fünf Spiele verloren.

Der Stürmer, der aus Iserlohn in die Seidenstadt wechselt hat allerdings noch keinen Vertrag für die kommende Saison.

Vielleicht geben wir nächste Woche die ersten Personalentscheidungen bekannt", erklärte Geschäftsführer Matthias Roos.

Sportlich hingegen herrscht erneut Ernüchterung bei den Pinguinen, die trotz der im Vorfeld hochgesteckten Erwartungen bereits zum fünften Mal in Folge ohne Playoffs auskommen müssen.

Die Gründe für den erneuten Fehlschlag sind vielfältig, besonders heraussticht aber die schwache Defensive der Pinguine, die mit aktuell Gegentreffern die zweitschwächste der Liga darstellt.

In ihrer vierten Spielzeit in der höchsten Spielklasse haben sie durch ein gegen Ingolstadt am Freitag erstmals den direkten Sprung in die Playoffs geschafft, obwohl sie mit rund 4,5 Millionen Euro über den kleinsten Etat der Liga verfügen.

Auf Grund finanzieller Unstimmigkeiten mit Investor Mikhail Ponomarev, dem vom Verein vorgeworfen wurde vereinbarten Zahlungen nicht nachgekommen zu sein, drohte die Insolvenz samt dazugehörigem Zwangsabstieg in die Oberliga.

Sollten die Pinguins heute den fünften Platz erobern, könnten sie gleich in der Hauptstadt verweilen - denn dann würden sie zum Auftakt der Playoffs am März wieder bei den Eisbären antreten.

Hallo und herzlich willkommen, liebe Hockeyfans, zum Der erste Puck fällt um Uhr. Bremerhavener und Düsseldorfer haben beide 84 Punkte auf dem Konto.

Die Eisbären sind schon länger nicht mehr vom vierten Platz zu verdrängen. Daher schmerzte auch die Niederlage bei den wiedererstarkten Kölner Haien am Freitag nicht.

Die Eisbären Berlin und die Fischtown Pinguins sind bereits sicher für die Playoffs qualifiziert, allerdings geht es noch um die Reihenfolge. Um 14 Uhr geht es los!

Aktuelle Quoten bei betway. Livetabelle Mannschaft Mannschaft Sp. Tweets by deloffiziell. Sie setzt sich aus 14 Mannschaften zusammen, die um den höchsten Titel im deutschen Eishockey spielen.

Die Saison dauert im Regelfall von September bis April. Am Die eigenständige Profiliga löste die wirtschaftlich kollabierende Bundesliga ab.

Aus eingetragenen Vereinen wurden Kapitalgesellschaften. Nach Dauerstreit mit dem Verband und Konkursen mehrerer Klubs etablierte sich die Liga sportlich und konsolidierte sich wirtschaftlich.

Sechs von ihnen gehörten durchgängig der DEL an. September und endet mit dem Spieltag am 8. März Die besten zehn Teams der Hauptrunde qualifizieren sich für die Playoffs, wobei die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn zunächst in der Playoff-Qualifikation gegeneinander antreten, ehe das Viertelfinale folgt.

Diese absolvierte er alle im Trikot der Kölner Haie. Der bislang übliche Halbkreis vor dem Tor wird rechts und links abgeschnitten. Der geschützte Bereich der Goalies ist damit nur noch 2,44 statt 3,60 m breit.

Im Gegenzug erstreckt sich der Torraum 3 cm weiter in das Spielfeld. Ab sofort steht es dem Trainer frei, einen beliebigen Feldspieler zu benennen, der zum Eins-gegen-Eins antritt.

Es findet kein Münzwurf mehr statt.

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